Chancenmatrix

by Marcus Riesterer

Wir benötigen erst ein paar allgemeine Informationen.


Jetzt den Test machen.

1. Leistungen

Wir haben eine Übersicht über unsere Produkte und Dienst-leistungen und wissen was wir in Zukunft zusätzlich anbieten können.

2. Image

Wir wissen, wie uns unsere Kunden und unsere Lieferanten in Bezug auf unsere Leistungen sehen und was sie unserer Problemlösungskompetenz zutrauen. Wir nutzen gezielt unse-re positiven Beziehungen.

3. Geschäftsfeld

Wir haben unser Geschäftsfeld eng definiert, damit unser Marktanteil schnell wächst und wir als Problemlöser bekannt werden.

4. Handeln

Wir dehnen unser Geschäftsfeld stetig aus und bleiben unse-ren Stärken treu. Wir handeln bewusst nach dem Motto: „Probieren geht über Studieren“.

5. Kundenanalyse

Wir analysieren unsere Problemlösungskompetenz, in dem wir unsere Kunden befragen, warum sie bei uns und nicht bei der Konkurrenz kaufen. So erfahren wir, bei welchen Kunden wir die beste Resonanz haben und welche für uns am ange-nehmsten und lukrativsten sind.

6. Medien

Wir wissen, wie der ideale Wunschkunde für unsere Leistungen aussehen soll und suchen systematisch, auf welche Menschen diese Merkmale in der Realität zutreffen. Danach legen wir fest, über welche Medien wir unseren Wunschkunden am besten erreichen und wie wir ihn ansprechen.

7. Nutzen

Wir richten alle unsere Aktivitäten darauf aus den Nut-zen unserer Wunschkunden zu steigern. Dazu spielen wir in Gedanken die Entstehung, Benutzung und Entsor-gung unserer Produkte / Dienstleistungen durch!

8. Kontakt

Wir führen im Rahmen unseres Kundenmanagements eine regelmäßige Bedarfs- und Engpassanalyse durch. Diese Analysen sind unser wichtigstes Orientierungs-instrument.

9. Lösungsfindung

Wir formulieren die Lösung des Kernproblems unserer Wunschkunden und bewerten, ob sie besser ist als die Lösung der Konkurrenz. Anschließend diskutieren wir diese mit unseren Kunden und ggf. Lieferanten.

10. Lösungsakzeptanz

Wir stellen in einem Dialog mit repräsentativen Vertre-tern unserer Wunschkunden fest, ob die von uns aus-gearbeitete Lösung akzeptiert wird. Die so gewonnene Innovationsidee setzen wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten um.

11. Kooperation

Wir sind als Spezialisten naturgemäß darauf angewie-sen mit anderen zusammenzuarbeiten. Wir wissen das Kooperation immer erfolgreicher ist als Konkurrenz und Wettbewerb.

12. Kooperationsstrategie

Wir achten darauf, dass wir nur mit Partnern arbeiten, die sich mit unseren Fähigkeiten ergänzen und im glei-chen Interesse handeln. Gemeinsam steigern wir den Nutzen unserer Wunschkunden. Wir stellen 100% Übereinstimmung der Kooperationszie-le sicher und vereinbaren eine geistige Probezeit, bevor wir endgültig zusammenarbeiten.

13. Spezialisierung

Wir kennen das konstante Grundbedürfnis unserer Wunschkunden. Wir haben uns bei unserem Leistungs-angebot auf konstante Grundbedürfnisse spezialisiert; eine Spezialisierung auf variable Grundbedürfnisse ist riskant.

14. Maßnahmenplan (Führungsinstrument)

Wir haben unsere gesammelten Ideen in einem Ge-samtplan mit konkreten Maßnahmen, Aufgaben und Zielen beschrieben. Wir stellen sicher, dass sich unsere Ziele und Maßnahmen gegenseitig unterstützen. Den Gesamtplan haben wir mit allen Beteiligten abgestimmt, Verantwortlichkeiten zugewiesen und Start- und End-termine zugefügt.